Projekt Hochstädter Haus

"Damit das Mögliche entsteht, muss immer das Unmögliche versucht werden"

Herrmann Hesse

 

Das Projekt „Hochstädter Haus“

2015

Das Gebäude 2015

Das Gebäude 2017 

Konzeption für das „Hochstädter Haus“

Das Hochstädter Haus soll unter anderem die Tradition der Dorfgemeinschaftshäuser der 1950er Jahre wieder aufleben lassen. 

Damals wurden Dorfgemeinschaftshäuser nicht nur als reine Versammlungsräume angesehen, sondern vor allem als „Servicestützpunkte“ für die Dorfgemeinschaft. Hier waren unter anderem Bibliothek, Bad, Sauna, Waschküche, Trockenraum, Mosterei und Kelterei, Schlachtraum, Backstuben und vieles mehr untergebracht. 

Natürlich benötigen wir heutzutage solche zusätzlichen Einrichtungen nicht mehr. Es gibt aber sehr wohl andere Möglichkeiten, um so einen „Servicestützpunkt“ für den Ort und die heutigen Bedürfnissen anzupassen.

1) Als erstes soll es ein sozialer und kultureller Ortsmittelpunkt sein. Hier können sich die Vereine treffen. Sportliche Betätigungen sollen bis zu einem gewissen Maß möglich sein. Moderne Veranstaltungstechnik inklusive Beamer und auch Highspeed Internet sollen vorhanden sein.

2) Ein Büro als Zentrale zur Bürgerhilfe sollte regelmäßig besetzt sein. Hier gibt es Informationen oderHilfe in allen möglichen Bereichen für die Hochstädter Bürger.  Dabei könnte auch ein Treffpunkt für die Bürger entstehen.

3) Angegliedert könnte auch eine Paketsammelstelle sein. Hier werden, wenn gewünscht, Pakete angenommen, wenn der Empfänger nicht zuhause ist. 

4) Ein Platz für „Carsharing“ soll es geben. Hier werden 1 oder 2 Fahrzeuge (Elektro) zur Verfügunggestellt, für z.B. Familien, die nur über ein oder überhaupt kein Fahrzeug verfügen. Im „Carsharing“kann man sich kostengünstig für einige Stunden ein Fahrzeug leihen, um z.B. seine Einkäufe o.a. zu erledigen.

5) Für junge Familien (Neubaugebiet) könnte Zeitweise eine Krabbelgruppe eingerichtet werden.

 

Ein Dorfladen mit Cafe wird integriert

 

 

1) Über die normalen und regelmäßigen Veranstaltungen hinaus wird der Förderverein eigene Veranstaltungen planen und durchführen. Dabei könnte man sich auch eine Zusammenarbeit mit der Volkshochschule vorstellen.

2) Ein Dokumentationszentrum, in Partnerschaft mit dem Geopark, zur Geschichte des Bergbaus in Hochstädten oder auch eine Dauerausstellung der Stadtteildokumentation könnte installiert werden.

3) Das Gebäude sollte im höchsten Maße energieeffizient sein.

4) Das Gebäude sollte barrierefrei sein (Aufzug oder Brücke im Obergeschoss).

5) Der Vorplatz des „Hochstädter Haus“ sollte so geschaffen sein, dass auch zusätzliche Zeltveranstaltungen stattfinden können.

6) Die geschichtliche Verbindung Hochstädtens mit dem Marmorbergbau und dem  ehemaligen Marmoritwerk sollte sich im Gebäude wiederspiegeln (Förderturm als Aufzug oder Aufgang in           das Obergeschoss).

 

 

 Sponsoren werden benötigt

Wir benötigen Sponsoren, die das Projekt in Form von Arbeiten am Bau oder mit finanziellen Mitteln unterstützen.Jede Spende, ob groß oder klein, bringt uns dem erhofften Ziel ein Stück näher! Alle Förderer werden auf einer Sponsorentafel vor Ort und auf dieser Homepage www.projekt-hh.net  mit ihrem Namen erwähnt. Zusätzlich wirdihnen kostenlose Werbung in Sonderbeilagen angeboten. Wie alle anderen Mitstreiter kommt jeder Sponsor ebenfalls in den Genuss der „Helfer Card“.

Bereits mit der Kunstmeile wurde Hochstädten als ein besonderer Stadtteil Bensheims bundesweit berühmt. Die Medien - Zeitung, Radio und Fernsehen – haben damals zu diesem Bekanntheitsgrad mit beigetragen. Das soll auch bei diesem Folgeevent wieder der Fall sein. Eine wichtige Rolle dabei soll die Presse spielen, die das Konzept in Schrift und Bild regelmäßig verfolgen soll.

 

Die Kosten des Projekts belaufen sich geschätzt auf ca. 910.000,- Euro

 

Inzwischen ist der Finanzierunsstatus wie folgt:

 

> Zuschuss der Stadt Bensheim 490.000,- Euro

> Spenden ca. 120.000,- Euro

> Zuschuss Land Hessen von 150.000,- Euro

> Spende der Dietmar Hopp Stiftung über 150.000,- Euro

 

Somit ist die Finanzierung unseres Projekt`s gesichert

 

 

 

          So könne das Hochstädter Haus mal aussehen (Modell von Reiner Jährling)

 

Der Erfolg wird zeigen, dass vielfältiges bürgerschaftliches Engagement gepaart mit Einsatz- und Spendenbereitschaft ein neuer Weg sein kann. In Zeiten knapper Kassen muss man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Devise lautet: „Wir gestalten“.

Wollen Sie Teil dieses einzigartigen Projektes werden? Hat es Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns, Ihnen in einem persönlichen Gespräch weitere Einzelheiten zum Projekt vorstellen zu können.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Projekt Telefon: 06251 - 9889976

E-Mail: HH@hochstaedten.net

 

Projekt Tel.: 06251 - 9889976